27.12 2017

Neue Anschrift und Telefonnummer von Tadra-Büro:

Tadra-Projekt e.V.

Im Rübengarten 5

53773 Hennef-Allner

Tel.: 02442 90 57 72 3

 

Unser Konto bei der Sparkasse Lüdenscheid bleibt bis auf weiteres bestehen!

 

 

Dawu

8 weitere Tadraschüler /rinen haben, zum Teil im zweiten Anlauf, das Examen für einen Beamtenlaufbahn erfolgreich absolviert. Ihre Zukunft ist somit gesichert, denn die Verdientmöglichkeiten sind sehr gut und die soziale Zuwendung des Staates lukrativ.

Wir gratulieren.

 

Rinchen Dolma
Dorjee Wangmo
Tsering Dorjee
Sanggye Gyatso
Dechen
Yangchen Wangmo
Tsering Choetso

Mai 2017

Dachsanierungen in DAWU

Die Dachsanierungen wurden im Frühjahr in Angriff genommen. Viele der Dächer waren bereits seit einigen Jahren nicht mehr dicht. Es ging darum, die morschen Holzbalken auszuwechseln, die Dachränder und die Drainagen neu aufzubauen und neues Material aufzuschütten. Die Arbeiten sollten in Kürze abgeschlossen sein.

 

 

 

 

Schränke in den Kinderzimmern in DAWU

In allen 7 Häusern wurde in jedem Zimmer ein neuer grossflächiger Schrank erstellt. Auch in den Zimmern der Hausmütter und Angestellten wurde eine Schrankwand hinzugefügt. Kinder und Hausmütter sind sehr froh darüber. Die Schränke isolieren auch die Fensterpartie, was den Durchzug in den Zimmern reduziert.

 

 

 

Dorfbrunnen in DAWU

Der Dorfbrunnen bietet zahlreiche neue Waschgelegenheiten für die Kinder. Er steht zwischen dem WC-Haus und der Schule.

 

 

 

 

27.05.2017

In unserem letzten Jahresbericht hatten wir über Lhakar Dolma (GOLOK) geschrieben, die eine Ausbildung als Stewardess in Shanghai absolviert. Thupten Nyima hat sie nun zufällig auf dem Flughafen in Xining getroffen in voller Montur. Einige Bilder von dieser überraschenden Begegnung wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. 

 

 

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27.05.2017 Waschmaschinen für Golok

Die Zusammenarbeit mit den örtlichen Behörden in Golok/Amdo hat sich über die Jahre sehr positiv entwickelt. Die Beamten/Beamtinnen sind uns nicht nur wohlgesonnen, sondern helfen uns auch in praktischer Weise bei der Lösung von Problemen im Kinderdorf. So haben z.B. Beamtinnen zum Muttertag unseren Hausmüttern "freigegeben" und deren Arbeit für diesen Tag selbst übernommen. Diese Aktion soll im nächsten Jahr wiederholt werden. Zur grossen Freude aller haben die Behörden jedem unserer Häuser eine Waschmaschine gesponsert, die feierlich übergeben wurden. Für unsere Hausmütter eine grosse Arbeitserleichterung!

 

 

 

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Neuer Vorstand

Liebe Tadra-Freunde,

Ende letzten Jahres haben wir im Rahmen der Jahressitzung einen neuen Vorstand gewählt.

Mit unserem Gründungsmitglied Dr. Klaus Vedder habe ich den Vorstands-vorsitz übernommen. Chöni Tawo, unsere langjährige 1. Vorsitzende, wird dem Vorstand weiterhin angehören. Helga Fuhrmann bleibt unsere Schatzmeisterin.

 

Es ist mir eine große Ehre und Freude, die Arbeit des Vereins fortzuführen und in die Fußstapfen meiner Eltern zu treten. 

 

Unser Hauptaugenmerk wird in erster Linie darauf liegen, die zunehmen-den  finanziellen Herausforderungen, die durch die Kostenexplosion in China und durch den Zuwachs an neuen Kindern entstanden sind,  durch zusätz-liche Aktivitäten aufzufangen.

 

In diesem Sinne ist jetzt eine Zweigstelle des Tadra-Projektes in USA und in Canada entstanden (siehe Jahresbericht 2016). 

 

Wir begrüssen daher unsere neuen Freunde aus den Staaten und aus Canada, die alle genauso wie wir zu 100 % ehrenamtlich arbeiten werden. Wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit.

 

Unser langjähriger Freund Beat Renz und seine Mitstreiter aus der Schweiz werden uns durch ihre langjährige Erfahrung mit Rat und Tat weiterhin zur Seite stehen.  

 

Yeshe Gonpo Kharsar, der seit unserer Vereinsgründung dem Vorstand als 2. Vorsitzender angehörte, ist aus Alters- und Gesundheitsgründen aus dem Vorstand ausgeschieden. Er war maßgeblich an den Erkundungsreisen zur Grundstücksfindung für unser Kinderdorf in Kham und dem Projekt-Aufbau beteiligt. Wir danken ihm an dieser Stelle für seine langjährige Mitarbeit.

 

Wir hoffen sehr, unsere Kinder weiterhin so erfolgreich unterstützen zu können und sind für jede Hilfe dankbar.

Bei Anregungen oder Fragen kontaktieren Sie mich bitte jederzeit.

Tashi Delek

Youlha Tawo

 

 

 

Fr. Dr. med. Youlha Tawo hat im November 2016 den 1. Vorsitz des Tadra-Projektes übernommen. Sie ist die Tochter der bisherigen Vorsitzenden und Mitbegründern Chöni Tawo und Dr. Lobsang Palden Tawo und wird nun in der 2. Generation die Projektarbeit fortsetzen. Beruflich ist die 2-fache Mutter als Ärztin in einer Praxis im Rheinland tätig.  youlha@web.de

 

Dr. med. Klaus Vedder, 2. Vorsitzender verheiratet, 1 Kind, von Beruf Kinderorthopäde, seit der Anfangsphase Mitglied des Tadra-Projektes. Die Leidenschaft für das Reisen und die Fotografie führte ihn über Nepal nach Tibet und über zahlreiche Reisen quer durch Tibet schließlich zum Engagement für unsere Kinderdörfer. Bisheriger Schwerpunkt der Vereinstätigkeit Fundraising und Kassenprüfung.  kvedder@t-online.de

 

 

 

12.03.2017

Tibetische Kalligraphie-Wttbewerb in Xining März 2017

Chongya Tsering, als er ins Kindorf kam
Chongya Tsering, 10. Klasse/März 2017
Kalsang Gyatso, als er ins Kindorf kam
Kalsang Gyatso, 10. Klasse/März 2017
Tsering Kalsang, als er ins Kindorf kam
Tsering Kalsang, 10. Klasse/März 2017
Tupten, als er ins Kindorf kam
Tupten, 10. Klasse/März 2017

02.01.2017 - 07.01.2017

Tibetische Kalligraphie-Unterricht in Xining für die Neuntklässler

 

 

November 2017

 

 

 

 

14.September 2016 - My visit to Tadra School / Tenzin Dikyi

Tadra School is the first school for the orphans I have visited in my life. The only person I know who grew up as an orphan is my own father who separated from his native homeland at the age of six and grew up with barely enough food to eat and clothes to wear in India in the early days of Tibetan refugee encampment. From his stories I know that the difficulty a child without a proper home or a care of loving parents can have a long-lasting psychological and emotional effects. Therefore, from a young age my father’s hardships seared an affinity and also a responsibility in me to work for and on behalf of less privileged children. It was only natural that I felt a strong interest and empathy toward Tadra after hearing about the hundreds of children this school has saved and nurtured.
I rounded up two good friends to join me for a site visit to Tadra. The trip began in Beijing from where we embarked on a 14-hour train journey followed by about 6-7 hours drive to Golok. We reached Tadra the next day after dark and didn’t see much except the bright stars and felt the chilly, strong wind of Golok hitting on our faces. We woke up the next morning to the delight of a bright sunrise and three to four children outside our room to greet us and escort us to the canteen for breakfast. The children were dressed in traditional Tibetan garbs and they wore the brightest and the biggest smiles on their faces with bright, rosy cheeks. We then met the school Principal, a young lad in his mid-thirties who graciously acquainted us with the history of the school and the background of the children. While we were having breakfast, the first thing I noticed about the school was all the teachers and children ate the same exact food. There was no distinction or difference between what the children ate and what the staffs ate and I appreciated this sense of equality particularly in a country that strongly espouses hierarchal order. We then proceeded to the tour of the school. After breakfast, the children read standing on the playground along with the teachers, and this is meant to encourage a reading habit while enjoying the fresh air outside. Experts say that it only takes about 20 minutes of daily reading to cultivate a reading habit and children who read regularly will have more advantage in the long run over children who do not read. I was so happy to see the school has incorporated the reading activity into their schedule to cultivate this vital habit. I also really liked that at the end of each class period they played music as oppose to ringing the alarm or tolling the bell. I reckon the weaving of music into their daily activity makes them happy and more alert. The children then come out to the playground to do the circle dance during the 15-minute break between classes. I marveled at how neatly the school incorporated exercise, music, plus fun into their curriculum. No wonder why these children, who may have seen and experienced more hardship than us children who grew up in a regular household with more privilege and spoiling, seem happier than us. Their happiness also translates into classroom. They are a group of children who couldn’t be more eager and hold more enthusiasm for learning and knowledge.

What I found most amazing and inspiring that brought tears, sent shrivers down my spine, and made my heart smile was the children’s sense of solidarity among them and how pure they spoke in our native Tibetan language. They spoke very proper and eloquent Tibetan that I felt ashamed to call myself a Tibetan. I am a Tibetan born outside of Tibet and I struggle to speak in my native language. Research has shown we all have a deeply personal and important relationship with our own native tongues and how traumatic it can be when that relationship is ruptured. There were times in America when I almost lost my native tongue and I felt disconnected from my roots and lost and disgruntled. After investing some time and relearning did I finally feel reconnected and felt a sense of belongingness to this particular culture and society. While I deeply value diversity and the importance of being open to every culture, language, and religion, there is no replacement for ethnicity. Seeing the children speak in pure and beautiful Tibetan inspired me to continue learning with the hope of revitalizing my childhood language so I don’t lose the ability to reach far back into my own private history since language is memory’s receptacle. I also would never want to lose the language, which is the thread that tethers together my past, present, and future and to these children, the treasure trove of Tibet.

From my entire observation at Tadra, what I appreciated the most is how they treat all children equally and exactly the same. One of my personal passion is working on advancing the lives of disabled population. Discrimination against disabled people and stigma against them are significantly higher in Asian countries. Their issues are more serious and more difficult in developing and poorer regions around the world. Since disability rights is something close to my heart, I am so grateful that Tadra school was inclusive of disabled orphaned children, among whom there are many children that are suffering from low-vision, some even can be categorized as legally blind.
From my experience working on disability rights, I know that leadership is about making a person a better whole or transforming into a whole person. Whenever possible we have to create sustainable change to benefit not just oneself but more importantly people around us. From this trip to Tadra, I felt these children have helped me become a better person and contributed to my growth more than me helping them. From them I learned the importance of human warmth and how there could never be enough kindness in this world. From them, I see that warmth is the most important factor or quality in a human, much more than competence and I hope that these children will go on to have bright futures and be the future leaders that our world desperately needs.

In sum, I am grateful for the opportunity to visit the school and I hope to have more opportunities to help the school. I also suspect that many of the generous donors of the school will likely come across this reflection piece and I would be remiss if I didn’t thank you for your generosity, kindness, and love you all extended to the Tadra children. After visiting these kids and spending time with them, I can assure you that your donation has been well spent and we all would appreciate your continuous support. For these children without parents at Tadra they told me Tadra is their world and they owe everything to Tadra School. For these children the best way to break out of their poverty and difficulty is education. You all have helped them break out of poverty and open the world of all possibilities before them - for that, my respect and gratitude to all of you has no limits.

 

09.05.2016

Lhakar Dolma absolviert zur Zeit eine Ausbildung als Stewardess in der chinesischer Stadt Shanghai. Sie wird neben ihrem Fachwissen auch in der chinesischen Kalligrafie ausgebildet.

 

 

 

08.05.2016

Wir haben letztes Jahr versucht, auf unserem Schulgelände Bäume zu pflanzen. Das Ergebnis ist bislang sehr bescheiden ausgefallen, da die extreme Höhe und Kälte den Bäumen stark zusetzt. Dieses Jahr ist ein erneuter Versuch unternommen worden, diesmal allerdings in Zusammenarbeit mit dem Forstamt von Golok. Das Amt hat die Setzlinge unentgeltlich zur Verfügung gestellt und übernimmt auch die fachmännische Pflege für weitere 3 Jahre. Wir danken dem Forstamt für dieses Jointventure.

 

 

 

Mai 2016

Besuch aus USA Tenzin Dickyi, aus Indien Tshering Bhutia und aus Russland Kenia Terekhova. Sie haben gemeinsam das Kinderdorf in Golok besucht und die gesamte Infrastruktur inspiziert sowie die Kinder interviewt. Sie waren von dem Allgemeinzustand des Kinderdorfs sehr beeindruckt und werden dies entsprechend schriftlich in Kürze zum Ausdruck bringen.

 

 

 

 

April 2016

Das Waisenkind Woeser Lhamo kam 2010 ins Golok Kinderdorf, stark gehbehindert durch eine vernachlässigte Hüftgelenks-Vereiterung links. Sie konnte das kranke Bein überhaupt nicht benutzen. Die erste Operation erfolgte 2010 und in diesem Jahr (2016) die Folgeoperation mit Verlängerung des verkürzten, kranken Beines im Rotkreuz-Spital in Xining durch den sehr erfahrenen schweizerischen Chirurgen Dr. Juxe. Die OP verlief ohne Probleme und das OP-Ergebnis jetzt nach ca. 1 Woche postoperativ ist sehr gut. Da die Klinik nur die Sachkosten in Rechnung stellte, hielten sich die Kosten im Rahmen. Wir hatten zudem Glück, dass Familie Jung aus der Schweiz diese Kosten übernahm. Wir danken Herrn Dr. med. Juxe, Frau Piri und Herrn Manfred Jung für diese grossartige Unterstützung!




 

 

 

27.04.2016

Endlich wird die Zufahrtstrasse zum Kinderdorf Dawu gebaut.

 

 

 

DAWU aktuell Ende April mit viel Schnee und eisiger Kälte.


 

 

Unsere Bibliothek in Dawu wird regelmässig von den Kindern besucht.



 

 

 

Die 7 Hausmütter in DAWU / KHAM

 

 

 

 

09.04.2016

Golok aktuell im Monat April mit viel Schnee und eisiger Kälte. Die Kinder freuen sich trotzdem!

 

 


 

 

07.04.2016

Auf Grund der eisigen Kälte draussen frühstücken die Kinder und Lehrer gemeinsam in der Kantine.

 

 



 

 

 

15.03.2016

Wie bereits 2015 haben auch in diesem Jahr die Schülerinnen und Schüler der Lippetal-Gesamtschule zahlreiche Aktivitäten zum Thema Tibet gestartet und über das TADRA-Projekt informiert.

Der Erlös kommt wiederum unserem Projekt zugute. Wir sagen

"Danke" an alle Beteiligten!


 

 

Besuch des berühmten tibetischen Sängers in unserem Kinderdorf / GOLOK



 

 

Januar 2016 DAWU

 

 

Benefizkonzert für das Tadra-Projekt

Am Samstag, den 05.12.2015 um 19 Uhr findet ein Benefizkonzert für das Tadra-Projekt im Großen Saal der Christuskirche (Eingang Braganzastraße 11, U1 Gern, 80637 München) statt.

Mit berühmten Musicalsongs wird das Leben eines Menschen von Geburt an über die ersten Schritte, Einschulung, Liebe, Hochzeit bis hin ins hohe Alter auf humorvolle und zugleich hintergründige Weise gezeichnet.

Es singen Isabella Neulist (Musicalakademie München), Felix Möller (Musikhochschule München) sowie der Kinderchor des Pestalozzigymnasiums unter der Leitung von Andrea Görgner.

Der Eintritt ist frei. Spenden sind erwünscht.


 

 

 

November 2015

Vier unserer Mädchen aus unserer Handwerksschule (Golok) befinden sich zur Zeit zu einem Intensiv-Kurs in einer Schneiderei-Firma in Shanghai für 4 Monate

 

 

 

AUGUST 2015

Beste Abschlussklasse, beste Schülerin

Das Kinderdorf Golok feierte dieses Jahr sein 10jähriges Jubiläum. Damit erreichten die ersten Tadra-Kin- der die 9. Klasse. Was die 27 Schüler/innen an den Abschlussprüfungen erreichten, ist schlicht grossartig. Sie erzielten das beste Resultat der gesamten Präfektur Golok, immerhin ein Gebiet so gross wie die Schweiz.

 


23 Schüler/innen mit Thupten Nyima bei ihrer Ankunft in Shenyang
Unsere 4 Schülerinen, die seit September in Shanghai studieren
Pasang Dolma, die beste Schülerin in der gesamten Golok-Präfektur, wurde vom Bildungschef von Golok geehrt
Pasang Dolma, die beste Schülerin in der gesamten Golok-Präfektur, wurde vom Bildungschef von Golok geehrt

 

Zudem erzielte Passang Dolma das beste Einzelresultat. Wir sind stolz auf unsere Jugendlichen, die alle die Bedingungen für höhere Schulen erfüllten und nun weit verteilt im Land ein Studium antreten dürfen.

 

 

 

 

 

 

 

29.Mai 2015

Spendenaktion der Lippetalschule (Klasse 7f)

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben versucht, uns für Tibet einzusetzen. 224,75 € Spenden in unserem Dorf gesammelt. Wir waren vor Supermärkten, sind von Haus zu Haus gegangen, standen vor einem Eiscafé und haben mit zwei selbstgebastelten Sammelboxen am Schulkiosk in den Pausen Geld gesammelt. Dann haben wir beim Elternsprechtag Waffeln gebacken und diese verkauft. Das Geld, dass wir gesammelt haben, hat unser Lehrer für Gesellschaftslehre, Herr Dr. Vedder, an das Tadraprojekt überwiesen. Wir haben eigene Infozettel erstellt und die Menschen haben überwiegend positiv auf die Spendenaktion reagiert. In drei Siebener Klassen der Schule (7a, 7c und wir, die 7f) haben wir verschiedene Aktionen gestar-tet und diesen Brief gemeinsam an Sie. Wir haben uns alle freiwillig dafür entschieden, dass wir Tibet unterstützen. Ab jetzt werden wir jedes Jahr eine Info-Aktion starten und Ihr Projekt mit Spenden unterstützen.

Mit freundlichen Grüßen

 

 

 

 

 

03.05.2015

Gemeinsames abendliches Tanzen ist in beiden Kinderdörfern inzwischen Tradition, die das Zusammenhörigkeitsgefühl stärkt.

 

 

01.05.2015

Gemeinsames Arbeiten zur Vorbereitung des Festes zum 10-jährigen Bestehen des Kinderdorfes in Golok.

 

 

15.04.2015_GOLOK

Die Kinder üben in der traditionellen Kunst des Debattierens und der Logik.

ཇི་སྐད་དུ། རིགས་པས་བརྡར་ཤ་མ་བཅད་གཞུང་དོན་ལ།།ཚིག་སྤྱིའི་གོ་བ་ལམ་ཙམ་ཡོད་ན་ཡང་།།བརྒལ་ཞིང་བརྟག་ཚེ་བྱེ་མའི་འཆིང་བུ་ལྟར།།འགྱུར་ཕྱིར་རིགས་པའི་གསང་ཚིག་ཞིབ་ཏུ་སློབས།།གསུངས་པ་བཞིན་གྲྭ་གྲོང་སུ་ཡིན་ཡང་རིགས་ལམ་ལ་མ་སྦྱངས་ན་གཞུང་ལུགས་ཟབ་མོ་ལ་གོ་བ་མི་ལོན་པ་དང་རྣམ་དཔྱོད་ཤེས་རབ་ཡར་རྒྱས་སུ་འགྲོ་དཀའ་བས། སྦྱང་བྱ་ཚང་མ་རྩོད་པའི་ལམ་ནས་བརྡར་ཤ་གཅོད་རྒྱུ་དེ་ཤིན་ཏུ་ནས་ཀྱང་གལ་ཆེ་བའི་གནས་སོ།།༼མགོ་ལོག་རྟ་བྲག་དྭ་ཕྲུག་སློབ་གྲྭའི་དམའ་འབྲིང་སློབ་མ་ཚོའི་དེ་རིང་གི་རྩོད་པའི་རྣམ་པ།༽

 

 

29.03.2015

Drei unserer Tadra-Mädchen aus Golok im Alter von 14 - 16 haben in der regionalen Radiosendung in Xining ein ca. zweistündiges Interview über ihr Leben und ihren Werdegang gegeben. Durch ihr selbstbewusstes Auftreten, ihre innere Reife und vor allen durch ihre Eloquence haben sie in der Bevölkerung einen tiefen Eindruck hinterlassen. Wir sind stolz auf sie!

 

 

15.12.2014

Dank der Spende von Verein Jacaranda aus der Schweiz konnte die Bücherausstattung in beiden Bibliotheken ausgeweitet werden.

Einen herzlichen Dankeschön an die Sponsoren!!!

Bibliothek Dawu 1. Kinderdorf

 

 

Bibliothek Golok - 2. Kinderdorf

 

 

 

Ein Duschhaus für die Kinder in Dawu

Frau Pema Drongshar aus der Schweiz spendete den Kindern in Dawu dieses Jahr ein grosses Duschhaus. Das Gebäude besteht aus 2 getrennten Bereichen, einem für die Mädchen und einem für die Jungen. Jeder Bereich verfügt über einen Umziehraum, sowie über einen Duschraum mit rund 15 Duschen. Das neue Duschhaus steht direkt neben dem Was- serturm und das Wasser wird in einem grossen Boiler erhitzt. Zweifelsohne wird dieses grossartige Geschenk die Hygiene im Kinderdorf Dawu massiv verbessern. Die Kinder freuen sich riesig auf das neue Duschhaus und wir sagen herzlichen Dank!

Die Kinder freuen sich riesig auf das neue Duschhaus und wir sagen herzlichen Dank!