Projektentwicklung

Nach der Ratifizierung des Vertrages mit den Behörden begannen wir sofort mit dem Bau des ersten Waisenhauses. In Deutschland bemühten wir uns um Spenden durch verschiedene Aktivitäten wie Vorträge, Bilderausstellungen, Verkauf von tibetischen Souvenirs und Speisen bei Festlichkeiten, Infostände und Musikvorführungen. Nach dem Bau der ersten Häuser und nachdem wir die ersten Fotos der Waisenkinder vorzeigen konnten wuchs auch die Resonanz für unser Projekt in ganz Europa. Unsere solide Arbeit und unser gut durchdachtes Konzept hat die Menschen hier in Europa überzeugt. Mit dem zunehmenden Bekanntheitsgrad des Tadra-Projektes wuchs auch die Anzahl der Förderer und Gönner, was sich durch den Zuwachs der Spendeneinnahmen deutlich bemerkbar machte. Somit konnten wir relativ zügig innerhalb von nur acht Jahren das erste Kinderdorf fertig stellen.

2007 konnten wir unser 10-jähriges Jubiläum feiern.

Auf unserer Jubiläumsfeier haben die Kinder tibetische Tänze vorgeführt.
Die Dorfbewohner aus Tawu haben sich bei uns mit tibetischen Glücksschals, den Kataks, bedankt.
Unsere Kinder in Tawu zusammen mit ihren Hausmüttern und Lehrern im Sommer 2009.
Das neue Gewegnetz zwischen den Häsern wurde mit zahlreichen Abfalleimern ergänzt
Das Eingangsportal mit Wärterhäuschen zählte zu den Auflagen der lokalen Behörden.