Projektentwicklung

Nach zweijährigen Verhandlungen mit den chinesischen Behörden unterzeichneten wir 2004 den Vertrag zum Bau eines Kinderdorfes. Da wir in dieser Gegend wegen der fehlenden Bäume und Steine nicht so bauen können wie in Kham, haben wir eine massive Bauweise, die in dieser Gegend üblich ist, zu Grunde gelegt. Das ganze Baumaterial musste von weit her geholt werden, was den Preis unverhältnismäßig in die Höhe treibt. Kurzum, die Kosten der Häuser sind merklich höher ausgefallen, als wir es von Kham gewohnt sind. Anfang 2005 haben wir die Bauarbeiten aufgenommen. Inzwischen sind acht Familienhäuser, das Mauerwerk um unser Grundstück sowie das Schulgebäude, die Küche, der Heizungsraum, die Versammlungshalle, die Handwerksschule und der Schulhof fertig gestellt. Der Bau der Mittelschule hat inzwischen begonnen.

Unser Grundstück erfasst ca. 90 Mo und liegt ein bis zwei Kilometer von der nächsten Stadt entfernt. Diese Stadt nennt sich, wie es der Zufall will, auch Tawo.

Unsere Kinder in Golok gemeinsam mit ihren Hausmüttern und Lehrern im Sommer 2009.
Gruppenfoto mit den neuen Kinder und Mitarbeitern
Gruppenfoto mit den neuen Kindern
Kinder mit Christine bei dem Einweihungsfest der Schule am 06. August 2006

 

 

Kinderdorf im Winter

 

 

Zukunftspläne: so soll unser Kinderdorf wenn es einmal fertig ist aussehen.